News – Mit Edelweiss nach Vietnam

Ab den 15. November fliegt die Edelweiss 2 x wöchentlich nonstop nach Vietnam.

Mit einem Banh-Mi-Brot in der einen und einem traditionellen Kaffee in der anderen Hand beginnt das Abenteuer: Willkommen in Ho Chi Minh City, willkommen in Vietnam!

Auf quirligen Märkten mit exzellenter Strassenküche sind Sie mittendrin im vietnamesischen Alltag und nah an allen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Marktfrisches, viel Natur und Kultur gibt es auch im Mekong-Delta – und zwar per Boot auf dem Wasser! Tuckern Sie durch ein schier endloses Flusslabyrinth, inklusive der etwas ruhigeren Nebenarme.

Noch mehr Erholung finden Sie in der Halong Bay, einem Naturwunder aus Buchten, Höhlen und unbewohnten Inseln. Tauchen Sie hier im Norden des Landes auch in das unendliche Grün der Reisterrassen ein oder schlendern durch die alte Hafenstadt Hoi An mit ihren bunten Häusern im Kolonialstil. Vietnam hat aber nicht nur landschaftlich, sondern auch kulturell und historisch viel zu bieten. Am besten überzeugen Sie sich selbst – und lassen sich vom aufgeschlossenen und neugierigen Naturell der Vietnamesen begeistern!

Ab November 2018 fliegen wir zweimal wöchentlich nonstop nach Vietnam.

Ab Sept. 2018 nonstop auf die Seychellen

Gerne offerieren wir Ihnen eine Traumreise an eine der neuen oder bereits bestehenden Destinationen der Edelweiss Air.
Kontaktieren Sie uns … 

2018 wird die Edelweiss Air vier weitere neue Langstrecken-Traumziele nonstop anfliegen:

Neu:
Ab dem 22. September 2018 einmal wöchentlich (Samstag) nonstop auf die Seychellen.
Ab dem 2. November 2018 zweimal in der Woche (Donnerstag und Samstag) nach Colombo/Sri Lanka.
Ab dem 15. November 2018 zweimal wöchentlich (Montag und Donnerstag) nach Ho Chi Minh City/Vietnam.
Ab dem 7. November 2018 zweimal wöchentlich (Mittwoch und Sonntag) nach Buenos Aires/Argentinien.

weitere Langstreckenverbindungen:
Denver, Orlando, Varaderoo, San José, Mauritius, Las Vegas, Tampa, Punta Cana, Havanna, Kapstadt, Phuket, Male, Cancun, Vancouver, Rio de Janeiro, Calgary, San Diego

Island – droht ein neue Vulkanasche-Chaos?

Gerne informieren wir Sie über die Möglichkeit einer entsprechenden Reiseversicherung, damit Sie sorglos in Ihre Ferien fahren können.

Medienmitteilung vom 9.12.17
Der Vulkan unter dem Öræfajökull in Island ist seit Tagen am Rumoren. Die Einwohner Islands sind ebenso besorgt wie die europäischen Luftfahrtbehörden.

Erinnern Sie sich noch an den Eyjafjallajökull? Das war der isländische Vulkan, welcher im April 2010 durch seinen Ausbruch und der resultierenden Aschewolke den halben Flugverkehr Europas lahmlegte. Tausende Flugpassagiere blieben teils tagelang gestrandet. Jetzt sollte man sich einen weiteren Zungenbrecher merken: Den Öræfajökull. Auch hier handelt es sich um einen unter einem Gletscher (isländisch: «jökull»), dessen Bezeichnung auch gleich für das darunter liegende Vulkansystem verwendet wird.

Der Öræfajökull ist zwar letztmals 1727 ausgebrochen. Doch schon seit Wochen ist Aktivität in und um den Vulkan spürbar. Seit einigen Tagen ist auf der eisüberwachsenen Spitze des Vulkans eine 22 Meter tiefe Depression im Schnee zu sehen, ein so genannter Schmelzkrater. Dieser wird zurzeit täglich rund 45 Zentimeter tiefer. Laut dem Meteorologischen Institut Islands wurden zudem allein in den vergangenen 10 Tagen über 160 Erdbeben in der Region gemessen – nicht immer spürbare Beben, aber in grosser Menge und damit ein Hinweis auf erhöhte seismische Aktivität – so wie dies auch beim Mount Agung auf Bali vor dessen Ausbruch spürbar war. Überdies war in den vergangenen Tagen Schwefelgeruch am Fluss Kvía festgestellt worden.

Deshalb wurde der Öræfajökull nun auf der «Aviation colour code map» des Meteorologischen Instituts von grün auf gelb hochgestuft – als einziger Vulkan auf Island. Das bedeutet zwar nur, dass Aktivität registriert wird und der Vulkan jetzt etwas genauer verfolgt wird. Erst ab Orange ist die Lage wirklich ernst (bei rot ist er bereits am Ausbrechen). Die isländischen Behörden überfliegen den Vulkan regelmässig, die Polizei ist in (niedriger) Alarmbereitschaft. Obwohl Vulkanausbrüche im Prinzip nichts aussergewöhnliches sind auf Island, hat man dort von den Auswirkungen des Eyjafjallajökull gelernt. Und es wird vermutet, dass ein Ausbruch des Öræfajökull dürfte deutlich explosiver sein, was vor allem auch Probleme mit dem Schmelzwasser des Vatnajökull verursachen könnte.

Text Quelle travelnews.ch (9.12.2018)
Map von Googlemap

Bali – Leichte Entwarnung für den Vulkan

Bali gibt leichte Entwarnung: Der Vulkan Mount Agung hat sich soweit beruhigt, dass die Gefahrenstufe von bislang 4 auf 3 gesenkt werden konnte. Rund um den Krater gilt noch immer eine Sperrzone von 6 bis 7.5 Kilometer und Vulkanbesuche oder ähnliches sind nach wie vor verboten.

Dafür sind die meisten Aktivitäten an der Nordost-Küste wieder möglich. So kommt das Leben in den bei Touristen beliebten Orten Kubu und Tulamben wieder in Schwung. Das Siddhartha Ocean Front Hotel will am 11. November wiedereröffnen. Weiterhin geschlossen bleibt das Mimpi Tulamben Resort.

Tauchen ist in Tulamben noch nicht möglich. Und auch der Besakih Tempel, die Mutter aller Tempel Balis, bleibt aufgrund der Sicherheitsvorschriften, die für den Südwesthang des Vulkans nach wie vor gelten, weiterhin geschlossen.

Ansonsten kann Bali aber sehr gut bereist werden.

Air Canada – Nonstop von Zürich nach Vancouver

Wie der Vancouver International Airport am Donnerstag Abend (Schweizer Zeit) offiziell bekanntgab, werden ab Juni 2018 neue Nonstoprouten von Air Canada nach Zürich sowie Paris angeboten. Damit stärkt Air Canada ihren pazifischen Hub Vancouver – Airportcode YVR – massgeblich und fliegt ab Sommer 2018 nunmehr fünf europäische Städte direkt aus Westkanada an.

Zum Einsatz auf den neuen Routen, also auch nach Zürich, kommt die Boeing 787 «Dreamliner». Konkret wird die Route zwischen Vancouver und Zürich vom 7. Juni bis 14. Oktober jeweils drei Mal wöchentlich bedient – am Mittwoch, Freitag und Sonntag verlässt der Flug Zürich jeweils um 09.30 Uhr, mit Landung in Vancouver am selben Tag um 10.50 Uhr. Am Dienstag, Donnerstag und Samstag verlässt die Maschine Vancouver jeweils um 12.55 Uhr, mit Landung in Zürich am Folgetag um 07.50 Uhr.

Die Zeiten sind also optimal und erlauben zahlreiche Umsteigemöglichkeiten auf Flüge von Air Canada zu Destinationen in Nordamerika. Umgekehrt können kanadische Passagiere in Zürich auf Flüge von Air Canadas Star-Alliance-Partner Swiss umsteigen zu weiteren Zielen. Im Übrigen wurde in diesem Sommer bereits von Swiss-Mutter Lufthansa eine saisonale Verbindung von Vancouver nach Frankfurt gestartet.

In diesem Sommer betrieb Edelweiss Air ebenfalls die Route Zürich-Vancouver, ebenso drei Mal wöchentlich. Geplant sind aktuell für den Sommerflugplan 2018 sogar vier wöchentliche Routen. Ob dies nach der Ankündigung von Air Canada so bleibt, ist fraglich.

Damit würde die Swiss-Schwestergesellschaft einen harten Konkurrenzkurs zur Swiss-Partnerin aus der Star Alliance fahren müssen. Dazu müsste Edelweiss seine Tarife wohl deutlich nach unten revidieren.

(Quelle Travelnews.ch – 01.09.17)

Air Berlin – Eurowings bereitet sich vor

Air Berlin wurde noch nicht aufgesplittet und verkauft, aber Eurowings sucht bereits intensiv nach fliegendem Personal. Der Lufthansa-Konzern will ja bekanntlich weite Teile der Air Berlin in die Eurowings integrieren. Und das zusätzlich zu den 33 Flugzeugen, die bereits für Eurowings fliegen. Die Lufthansa-Billigtochter sucht deshalb zur Zeit Piloten, Copiloten, Purser und Flugbegleiter, um sukzessive Flugzeuge für ihr Unternehmenswachstum zu bereedern. In einer ersten Phase sollen zunächst 200 Piloten und 400 Flugbegleiter eingestellt werden.

Zudem hat die Geschäftsleitung bekannt gegeben, dass sie alle aktuell befristeten Arbeitsverträge von Flugbegleitern entfristen werde. Die Verträge von mehr als 200 Flugbegleiter würden eigentlich 2018 auslaufen. (Quelle Travel Inside)

Air Berlin – Lufthansa will sich Grossteil sichern

Text / Quelle: TravelNews

90 von 144 Flugzeugen aus der Insolvenzmasse der Air Berlin könnten an die Lufthansa gehen – auch die Niki-Flotte soll darunter fallen und als Eurowings in die Luft gehen.

Die Lufthansa macht Tempo bei Verhandlungen über die Übernahme eines Grossteils der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin. Ab Freitag sind konkrete Verkaufsverhandlungen für die zweitgrösste deutsche Airline geplant. Der deutsche Marktführer Lufthansa will sich aus der Insolvenzmasse einen grossen Teil der Flugzeuge sichern.

Es könne um rund 90 der 144 Maschinen gehen, wurden am Donnerstag entsprechende Informationen der «Süddeutschen Zeitung» in Unternehmenskreisen bestätigt. Weitere Gespräche soll es mit Easyjet und Tuifly geben. Wie der «Spiegel» unter Berufung auf Aufsichtsratskreise berichtete, soll die Lufthansa insgesamt rund 70 Maschinen von Air Berlin übernehmen.

Neben den bereits angemieteten 38 Air-Berlin-Jets will Lufthansa die österreichische Touristik-Tochter «Niki» und weitere Flugzeuge übernehmen. Sie sollen unter dem Dach der Lufthansa-Tochter Eurowings an den Start gehen. In der Zahl seien auch die meisten der 17 Langstrecken-Flugzeuge der Air Berlin enthalten, die ebenfalls der Eurowings zugehen sollen.

Lufthansa sieht sich unter Zeitdruck, so dass die weit gediehenen und seit Monaten vorangetriebenen Verhandlungen schon in der kommenden Woche abgeschlossen werden könnten. Mit dem Air-Berlin-Vorstand und dem Sachwalter Lucas Flöther solle auch über das Wochenende verhandelt werden.

Lufthansa will neben 38 bereits angemieteten Air-Berlin-Jets die österreichische Touristik-Tochter Niki und weitere Flugzeuge übernehmen. Sie sollen unter dem Dach der Lufthansa-Tochter Eurowings an den Start gehen. In der Zahl seien auch die meisten der 17 Langstrecken-Flugzeuge von Air Berlin enthalten, die ebenfalls an die Eurowings gehen sollen.

Air Berlin – Keine Hektik in der Reisebranche

Alle Flüge fänden statt, die Kunden müssten sich keine Sorgen machen, heisst es unisono bei den drei grossen Schweizer Reiseveranstaltern.

TUI:
«Der Flugbetrieb ist nicht betroffen. Das wurde so kommuniziert und das Versprechen wurde so gehalten. Alle Gäste, die Tickets gebucht haben, konnten bisher fliegen»

Hotelplan:
«Bei Hotelplan Suisse haben sich noch keine besorgten Kunden gemeldet. Kunden mit einer Pauschalreise können sowieso beruhigt sein. Denn wenn Air Berlin nicht mehr fliegen würde, müssten die Reiseveranstalter einen Ersatz suchen.»

DER / Kuoni:
«Kurzfristig ändert nichts. Die Flüge werden alle durchgeführt. Alles andere völlig ist völlig offen.»

Wer übernimmt die Air Berlin?
Anscheinend sind einige Fluggesellschaften an einer Übernahme interessiert: Lufthansa, EasyJet, TuiFly oder Condor.

Wichtig – Air Berlin zahlungsunfähig

Air Berlin ist zahlungsunfähig, fliegt aber weiter. Lufthansa ist bereit, Teile von Air Berlin zu kaufen.

Deutschland, die Lufthansa und weitere Partner unterstützen die Air Berlin bei ihren Restrukturierungsbemühungen. Die Regierung will der Airline mit einem Brückenkredit helfen, um den Flugbetrieb auch langfristig aufrecht zu erhalten.

Für unsere Kunden haben wir Air Berlin Flüge wenn immer möglich innerhalb einer Pauschalreise gebucht. Diese Pauschal Arrangements haben wir bei seriösen Veranstaltern gebucht, welche gemäss Pauschalreisegesetz verpflichtet sind Ersatz und/oder Alternativen anzubieten. In solchen Fällen zeigt sicher Vorteil, wenn in einem seriösen Reisebüro gebucht wird.

Wir sind mit den Veranstaltern und der Air Berlin in ständigem Kontakt und schätzen die Situation immer wieder neu ein.

Unsere Kunden können uns gerne bei Fragen kontaktieren.

Die jüngsten Ereignisse zusammengefasst:

  • Air Berlin ist pleite. Der Schuldenberg hat sich auf 1,5 Milliarden Euro angehäuft. Zum neunten Mal in zehn Jahren schreibt die zweitgrösste deutsche Airline rote Zahlen und hat nun Konkurs angemeldet.
  • Der langjährige Geldgeber Etihad stoppt seine bisherige finanzielle Unterstützung und begründet dies damit, dass sich das Geschäft von Air Berlin zuletzt «rapide verschlechtert» hat.
  • Die Bunderegierung springt mit einem Überbrückungskredit von 150 Millionen Euro ein, der den Betrieb in den nächsten drei Monaten sicherstellen soll. Lufthansa hat das Interesse deponiert, Teile von Air Berlin zu übernehmen.
  • Das Air Berlin Management versichert, dass der Flugbetrieb aufrecht erhalten werden kann und dass weiterhin Buchungen getätigt werden können. Täglich fliegen 80’000 Passagiere mit Air Berlin.
  • Thomas Winkelmann, CEO von Air Berlin, verhandelt mit Lufthansa und weiteren Interessenten über einen Verkauf von Teilen der Airline.
  • Die Sprecherin von Hotelplan Suisse, Prisca Huguenin-dit-Lenoir, sagt zur aktuellen Situation: «Die Flüge von Air Berlin werden weiterhin durchgeführt und wir gehen davon aus, dass dies bis mindestens zum Ende des Sommerflugplans, als bis Ende Oktober, der Fall ist.» Im Winter seien nur vereinzelte Air-Berlin-Vebindungen im Hotelplan-Angebot. «Im Rahmen von Pauschalreisen verkaufen wir weiterhin Air-Berlin-Flüge. Sollte sich die Situation ändern, müssen sich Passagiere nicht sorgen, bei Pauschalreisen – also mindestens zwei Leistungen wie Flug und Hotel – kümmern wir uns als Reiseveranstalter um die Sicherstellung des Transports. Wir verkaufen aber keine Tickets mehr, bei denen wir Vorleistungen erbringen müssen.» Hotelplan Suisse verfüge über verschiedene Verträge, solche bei denen Vorauszahlungen geleistet werden müssen, andere, bei denen Hotelplan kurz vor Abflug zahlen muss.